Willkommen bei der Katholischen Pfarrgemeinde St. Martin Zorneding
Hier erfahren Sie jede Woche Neues aus unserer Pfarrgemeinde. Wir schauen aber auch über unseren Tellerrand und bringen (zur Unterscheidung in dieser kleinerer Schrift) Nachrichten, die aus der Sicht der Internetredaktion lesenswert sind. Wir freuen uns über Ihre (auch kritischen) Anregungen oder Rückmeldungen: redaktion@st-martin-zorneding.de.
Ökumenische Pfingst-Novene zum Kirchenlied „Sonne der Gerechtigkeit"
Herzliche Einladung zur Pfingst-Novene (von lat. neun: Gebet an neun aufeinanderfolgenden Tagen) vom 18. bis 26. Mai jeweils 19.30 bis 20.00 Uhr:
18.05.2012 FR Clubraum Einführung – Sonne der Gerechtigkeit: Pastoralreferent Ch. Müller
19.05.2012 SA Clubraum "Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit" – Kath. Frauengemeinschaft
20.05.2012 SO St. Andreas "Schaue die Zertrennung an, der sonst niemand wehren kann" – Die Harthausener
21.05.2012 MO Clubraum: "Tu der Völker Türen auf" - Projekt Mbayan
26.05.2012 SA Ökum. Pfingstnovene: Taize-Abend mit anschließendem gemütlichen Beisammensein 19:30 Uhr Christophoruskirche (weitere Termine siehe Aushang und Handzettel am Schriftenstand)
Ein Grußwort an die Konfirmanden von St.Christopherus
"Ihr, liebe Konfirmanden, habt Euch zusammen auf den Weg gemacht, um Euch in Eurem Glauben zu bestärken und ihn zu vertiefen. Genau diesen Zusammenhang drückt das Wort Konfirmation aus: Firmare = bestärken, con (als Vorsilbe) = zusammen." Lesen Sie hier weiter das Grußwort von Wilhelm Genal: Gruss_Konfirmation_2012.pdf
Einladung zum Public Viewing: Fußball-EM im Martinstadl
Nach dem großen Erfolg zur WM im Jahr 2010 bietet die Pfarrjugend St. Martin Zorneding auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit an, gemeinsam im Martinstadl die Spiele der Deutschen Nationalmannschaft in High Definition anzuschauen. Eintritt frei!
09.06 Deutschland - Portugal
13.06 Deutschland - Niederlande
17.06 Deutschland - Dänemark
und alle weiteren Spiele mit deutscher Beteiligung sowie das Finale. Einlass ist jeweils eine halbe Sunde vor Spielbeginn. Das Mitbringen von eigenen Getränken und Essen ist nicht gestattet, damit ihr aber nicht verhungert oder verdurstet, bieten wir kühles Bier, Spezi und Essbares gegen Spende. Weitere Infos hier.
Café International: Teilnehmer für "bunt statt braun"
Beim zweiten Treffen des Café International am 09.Mai 2012 waren sich die ca. 40 Teilnehmer einig: Rechtsextremen Tendenzen muss vorgebeugt werden. Deshalb posierten sie auch für ein Foto für ein neues Plakat der Kampagne "bunt statt braun".
Das Café International wurde vom PROjekt Mbayan e.V. sowie mit Unterstützung des Pfarrgemeinderates als Ort der Begegnung aller Nationen, egal welcher Sprache, Kultur und Religion im Martinstadl wiedereröffnet. Auch vom ersten Treffen gibt es Fotos. Rückfragen an Bärbel Weiß Tel. 2770.
Die Prioritäten auf dem vatikanischen Hügel
Was glauben Sie, sind die Prioritäten des Papstes? Der Kampf gegen Armut und Hunger, die Prävention von Missbrauch, oder der Dialog mit Moslems und Juden? Ganz falsch: Vatikansprecher Federico Lombardi hat im Radio Vatikan verraten, was unter den Prioritäten des Papstes in diesem Jahr an erster Stelle stehe: "Der Dialog mit der Priesterbruderschaft Pius X. soll erfolgreich abgeschlossen und so ein schmerzender Bruch überwunden werden." Ende Mai wird eine Entscheidung des Papstes über die Wiederaufnahme der Traditionalisten erwartet. Die Pius- Bischöfe (darunter der inzwischen verurteilte Holocaustleugner Richard Williamson) streiten derweil darüber, ob sie überhaupt in die Kirche zurückkehren wollen. (13.05.2012)
Rückschau 11.05.12: Maitanz oder "griabiger boarischer Tanzbodn"
Der Pfarrgemeinderat St. Martin hatte zu einem griabigen "Boarischen Tanzbodn" in den Martinstadl eingeladen. Im ausverkauften Saal spielte die Klarinettenmusi Faltermaier, durch den Abend führte Tanzleiter Peter Seitz. So haben wir am Beginn des Frühsommers miteinander bayrische Tänze ausprobiert und unter Anleitung unser Tanzbein geschwungen. Hier finden Sie Fotos vom Abend. Danke an Conny Klein für die Initiative und die perfekte Organisation!
Unser Pfarrer Markus Zurl verlässt im Sommer Zorneding!
Liebe Schwestern und Brüder der Pfarrei Zorneding!
Nachdem mir seit fast drei Jahren viele Menschen immer wieder gesagt haben, dass sie sich freuen würden, wenn ich noch länger in Zorneding bleibe, fällt es mir heute nicht leicht, diese Hoffnungen enttäuschen zu müssen. Ich muss Ihnen mitteilen, dass ich im Sommer Zorneding verlassen werde. Die gute Nachricht ist aber, dass Zorneding wieder einen neuen Pfarrer bekommt. Er heißt Olivier Ndjimbi-Tshiende, kommt ursprünglich aus dem Kongo und ist zurzeit Pfarrer in St. Georg in Milbertshofen. Ich kenne ihn persönlich und bin sicher, dass er die vielfältige pastorale Arbeit in der Pfarrei Zorneding sehr gut weiterführen wird.
Vermutlich interessiert Sie auch, was aus mir wird? Ich werde in Zukunft verschiedenen Aufgaben nachgehen dürfen. Zum einen darf ich in Altötting die ESM (Emmanuel School of Mission) priesterlich betreuen. Zum anderen werde ich mich um die Priesterberufungen der Gemeinschaft Emmanuel im deutschsprachigen Raum kümmern. Und damit mir nicht langweilig wird, werde ich auch zur Seelsorgemithilfe in einem großen Pfarrverband im Münchner Norden angewiesen, wo Mitbrüder der Gemeinschaft Emmanuel tätig sind.
Ich freue mich auf die reizvollen, neuen Aufgaben. Gleichzeitig fällt mir der Abschied von Zorneding nicht leicht. Ursprünglich bin ich für ein Jahr „übergangsweise“ hierher gekommen. Aus dem einen Jahr sind letztlich drei geworden. Und dank der vielen engagierten, netten Menschen, dank der guten Mitarbeiter, dank vieler anderer idealen äußeren Bedingungen sind es für mich drei sehr schöne, lehrreiche und frohe Jahre geworden. Dafür möchte ich allen in Zorneding auch herzlich danken.
Ich hoffe, dass wir jetzt nicht in den nächsten Monaten alle nur noch Trübsal blasen. Ich werde noch bis Ende Juli hier sein und würde mich freuen, wenn wir für die uns geschenkte, gemeinsame Zeit einfach nur froh und dankbar sein könnten.
Ihnen allen Gottes reichen Segen,
Ihr Pfarrer Markus Zurl
„eat-in - Gscheid essen!“ am 23. Juni 2012: Eine Einladung zum Frühstücken
Der Sachausschuss Schöpfungsbewahrung und Gerechtigkeit lädt ein zu einem „eat-in“: Frühstücken Sie mit uns - mit gutem Gewissen für Klima und Gerechtigkeit. Bei einem „eat-in“ treffen sich Menschen an einem öffentlichen Ort, um gemeinsam zu essen und gegen Fast-Food und ungerecht hergestellte Lebensmittel zu protestieren. Ein „eat-in“ ist eine Hommage an die Menschen, die Essen anbauen, herstellen, verkaufen und zubereiten und ein Aufruf an alle, aus ihren Autos zu steigen, bewusster einzukaufen und sich gemeinsam an den Tisch zu setzen. Samstag, 23.06.2012 von 9-12 Uhr am Zornedinger Weiher (ggü. Ingelsberger Weg 52). Weitere Infos...
homosexueller Pfarrgemeinderat beschäftigt jetzt den Vatikan!
Im österreichischen Ort Stützenhofen wurde im März der 26-jährige schwule Florian Stangl mit 80% der Stimmen wieder mit den meisten Stimmen in den Pfarrgemeinderat gewählt. Homosexuelle gehören ja zur Kirche, soweit also kein Problem. Aber: Eine homosexuelle Beziehung wird von der Kirche nicht akzeptiert, weil sie der göttlichen Ordnung widerspreche, und Stangl lebt mit seinem Partner in einer eingetragenen Lebensgemeinschaft. Pfarrer Gerhard Swierzek aus Polen lehnt deshalb das Wahlergebnis ab - in Sünde zu leben dürfe nicht die Norm sein.
Kardinal Christoph Schönborn sprach mit Stangl, stellte den Menschen vor das Gesetz, zeigte Menschlichkeit und bestätigte die Wahl. Aus Entrüstung darüber will der Pfarrer nun auf diese Pfarrei verzichten. Der Bürgermeister Erwin Cermak wundert sich nicht: "Der Herr Pfarrer ist ein unglaublich schwieriger Typ." Mit Frauen und Jugendlichen habe er es sich generell verscherzt. "Und natürlich haben wir gewusst, dass er von seiner Vorgängerpfarre wegen einer Frauengeschichte gehen musste." Man glaubt es kaum: Jetzt beschäftigen sich die "Wachhunde des Glaubens", die mächtige Glaubenskongregation auf dem vatikanischen Hügel mit den Vorgängen in der kleinsten Pfarrgemeinde der Erzdiözese Wien: Der Erzbischof muss sich schrifltich dazu äußern, oder er wird vorgeladen... (sk)
Rückschau 14.05.2012: Vortrag "Jeder kann helfen"
Haben Sie schon einmal einen Unfall, ein Unglück oder eine Gewalttat miterleben müssen und wussten dann nicht, was zu tun ist? Bernhard Riedel, Mitglied des Kriseninterventionsteams im Rettungsdienst (KIT) des Bayerischen Roten Kreuzes Ebersberg, sagt: "Nach einem Schicksalsschlag oder in einer Notsituation kann jeder helfen". Carl-Heinz Daschner von der Rettungsleitstelle und Feuerwehr München führte durch den Abend und berichtete über die Arbeit des KIT und das, was jeder von uns leisten kann.
Keine Demokratie in der Kirche - nicht mal beim Gotteslob
Gotthard Fuchs von "Christ in der Gegenwart" kritisiert Verfahren und Maßstäbe für das neue Gotteslob: Eine Bischofskommission wird Vorschläge "in Rom einreichen". Darf z.B. das Lied „Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr" („Gotteslob", Nr. 621) von Huub Oosterhuis, im Gotteslob bleiben? Oosterhuis weiß um die unbegreifliche Verlässlichkeit Gottes, aber seine Gemeinde und sein Lebensstil gefallen Rom nicht mehr. "Das Gottesvolk hat keine Stimme: Kommissionen - oder sind es manchmal vielleicht sogar Hintermänner? - entscheiden. Die Kluft zwischen oben und unten wächst. Ein Klima der Angst bestimmt allzu oft die Szene. Auch 'höhere' Amtsträger verstecken sich im Kollektiv."
Vatikan rüffelt US-Ordensschwestern
Weil die US-amerikanischen Ordensschwestern öffentlich "entscheidende" Positionen der katholischen Kirche anzweifeln und sich nicht ausreichend gegen Homo-Ehe, Abtreibung und Frauen im Priesteramt stark machen, bekamen sie es jetzt mit der vatikanischen Glaubenskongregation zu tun, die die katholische Kirche vor abweichenden Glaubensvorstellungen schützen soll. Dass sich weibliche Geistliche öffentlich und kritisch positionieren, das scheint dem modernen Inquisitor Peter Sartain, Erzbischof von Seattle, ein Dorn im Auge zu sein. Die katholischen Ordensfrauen engagieren sich vor allem für soziale Gerechtigkeit. (Beitrag von Johanna Bruckner in der sz vom 20.04.2012)
Eine frühere Nonne wurde mit 71 Jahren zur Priesterin geweiht
Maria Thornton McClain, die 15 Jahre lang katholische Nonne war, bevor sie heiratete, wurde jetzt mit 71 Jahren zur Priesterin ordiniert. Maria Regina Nicolosi, eine Bischöfin in Minnesota leitete die Ordinationsfeier in der Friedens-Christkirche im Süden Indianapolis. McClain sagte, sie sei Katholikin, sei aber überzeugt, dass das Verbot weiblicher Priester angefochten werden müsse. "Ich entschied mich dafür, ungehorsam zu sein, das ungerechte Gesetz zu brechen und die Kirche zu verändern" sagte McClain, die jetzt zu mehr als 100 ordinierten Frauen in der weltweiten Bewegung der römisch-katholischen Priesterinnen gehört, welche alle exkommuniziert wurden. (vaticaninsider.lastampa.it, 18.04.2012 Übersetzung:sk)
Kleine, aber lohnende Schritte zur Bewahrung der Schöpfung
Der Sachausschuss Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit informiert über erste Erfolge:
- Der Pfarrbrief wird ab der gerade erschienenen Osterausgabe auf umweltfreundlichem Papier gedruckt, das zu 80% aus Recyclingpapier hergestellt ist. Ersparnis für die Umwelt: 53 g * 2.600 (Auflage) * 80% * 4 Ausgaben/Jahr = 440 kg Papier. Da man mindestens 3 kg Holz braucht, um 1 kg Papier herzustellen, bedeutet das jährlich 1,3 t Holz oder ca. einen Baum!
- Im Foyer des Martinstadl leuchten die ersten LEDs: Wir haben (mit Unterstützung der Kirchenverwaltung) vier Strahler mit 8W-LED-Einsätzen ausgestattet, sodass dort statt 4x 300 W = 1,2 kW jetzt nur noch 24 W verbraucht werden! Ein Fluter ist noch mit Halogen ausgestattet, er soll kurzfristig mit einem Bewegungsmelder umgerüstet werden, so dass er nur leuchtet, wenn jemand durchgeht. Ersparnis alleine mit dieser kleinen Maßnahme: 1,2 kW x ca. 2h/Tag = 2,4 kWh * 365 /Jahr = 876 kWh, also 200 € Stromkosten oder 500 kg CO2 pro Jahr (konventionelle Stromerzeugung erzeugt im deutschen Strommix 600 g CO2 pro kWh)
Rückschau: Ecuadortag am 01.04.2012
Am Sonntag, den 01.April 2012 konnte man sich beim Ecuadortag im Martinstadl bei südamerikanischem Essen, Kaffee und Kuchen über den neuesten Stand unserer Partnerschaft mit Cunchibamba informieren. Es gab Rosen aus Ecuador sowie Waren aus fairem Handel und Informationen aus Ecuador von Gerd Tschochner. (Gruppe Handschlag)
Rückschau 28.03.2012: Reiseberichte aus Lima und Jordanien

Isabella Zanoli aus Zorneding hat ein halbes Jahr als Missionarin auf Zeit in Lima/Peru verbracht. Pfr. Markus Zurl war Anfang März für zwei Wochen auf Wüstenexerzititen in Jordanien unterwegs. Nacheinander haben sie am Mittwoch, den 28. März ab 20 Uhr im Clubraum mit Bildern von ihren Eindrücken und Erfahrungen erzählt. Der Saal war überfüllt mit interessierten Zuhörern.
Visitation durch den Weihbischof in St. Martin Zorneding

Am Donnerstag, den 15. März begrüßten wir Herrn Weihbischof Engelbert Siebler (ganz rechts im Bild) in unserer Gemeinde zur Visitation: 9.00 Uhr war Morgenlob, von 15.30-17.00 Uhr Sprechstunde des Sekretärs des Weihbischofs, Diakon Bertram Machtl im Pfarrrbüro, 18.30 Uhr Abendmesse und 20 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung. Eine Visitation (lat. visitare = „besuchen“) einer Pfarrgemeinde wird regelmäßig im Abstand von einigen Jahren durchgeführt und ist lt. Wikipedia in der katholischen Kirche der "Besuch eines Oberen mit Aufsichtsbefugnis zum Zweck der Bestandsaufnahme und Normenkontrolle." Was wir als Internet-Redaktion über einige dieser Normen denken, kann man in der Rubrik Kontraste nachlesen. Aber wir haben auch Fragen an den Weihbischof bzgl. der Ergebnisse des Zukunftsforums.
Die berühmten Rapper "M. and C." danken über 200 Helfern der Pfarrgemeinde!!

Haben Sie sie erkannt? "M. and C.", das sind unser Pfarrer Markus Zurl (rechts) und unser Pastoralreferent Christoph Müller (links). Rappend bedankten sie sich bei ihren über 200 ehrenamtlichen Mitarbeitern: Kirchenpflege, Pfarrbriefaustragen, Chorsingen, Jugendarbeit, Kinderkirche sind nur ein paar wenige Stichwörter für das, was in der Pfarrgemeinde Tolles geleistet wird. Am 19.01.2012 war der Abend, an dem sich die Hauptamtlichen für die Mitarbeit bedankten - mit einem Wetten-Dass-Spiel auf der Suche nach T.Gottschalks Nachfolger (hier gibts Fotos vom Abend). Doch das ZDF bekommt eine Absage: Wir lassen niemanden gehen, auch nicht unseren Pfarrer! Wenn Sie das unterstützen wollen, treten Sie der neuen Facebook-Gruppe "Wir geben keinen her" bei.
Unsere Pfarrei im Münchner Kirchenradio "vor Ort"
Das Münchner Kirchenradio bescheinigt uns ein lebendiges Gemeindeleben: "Der junge Pfarrer Markus Zurl hat dem Münchner Kirchenradio die Pforten der Martinskirche geöffnet und uns durch das Gotteshaus geführt. Der jüngst gegründete Sachausschuss zur Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit hat uns seine Arbeit und Philosophie erläutert. Und die Jugendlichen der Pfarrei haben uns abends noch in ihre „Teestube“ eingeladen." Hören Sie selber...(07.11.2011)
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